HAND IN HAND

im Widerstand

Klimakatastrophe, Ibiza-Video, wachsende soziale Ungleichheit, 12 Stunden Tag, Studiengebühren für Erwerbstätige, und und und. Tagtäglich werden politische Entscheidungen entgegen unserer Interessen getroffen. 


Wir leben in einer Demokratie, sagen sie.

Doch wie demokratisch ist es tatsächlich, Gesetze zu beschließen, die hinter versteckten Türen ausgearbeitet und an die Wünsche von Großspender_innen und Konzernen angepasst werden? 

Wir Studierenden stellen einen Teil der Zukunft unserer Gesellschaft dar. 

Unsere Zukunft wird aber  permanent in Gefahr gebracht, bpsw. weigern sich vor allem konservative und neoliberale Politiker_innen, aus Angst vor Profitverlust, die in Paris beschlossenen Klimaziele einzuhalten. 

Wie so vieles, wird auch unsere Bildung blinder Marktlogik unterworfen. 

Der Zugang zu Hochschulen ist nur einigen wenigen vorbehalten und Kritische Lehre scheint mittlerweile ein Fremdwort zu sein. Unsere Hochschulen aber, sollen allen Menschen offen stehen, nicht nur jenen mit wohlhabenden Eltern. 

Sie sollen zum kritischen Denken animieren und dabei zur Emanzipation der beitragen. Ein Hochschulstudium ist mehr wert, als der Preis, den der Markt ihm zuschreibt. 


Es reicht! 

Demokratie beschränkt sich nicht nur auf den regelmäßigen Gang zur Wahlkabine. Mit Demonstrationen, Petitionen, regelmäßigen Treffen und Arbeit direkt an der Hochschule und den dortigen Gremien, können wir viel erreichen. 

Nutzen wir unsere Stimmen und  zeigen wir den Entscheidungsträger_innen was wir von ihren Entscheidungen halten. Arbeiten wir gemeinsam an Alternativen für unser jetziges System. 


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